Nebenkostenabrechnung prüfen lassen – in nur 2 Minuten
Laden Sie Ihre Nebenkostenabrechnungen hoch und lassen Sie unsere KI Fehler, überhöhte Kosten und unzulässige Positionen aufdecken – in Minuten statt Stunden. Jede zweite Nebenkostenabrechnung in Deutschland enthält Fehler.
So funktioniert die KI-Nebenkostenprüfung
1. Nebenkostenabrechnung hochladen (PDF, Foto oder Scan). 2. Die KI analysiert alle Positionen gegen die Betriebskostenverordnung (BetrKV), die Heizkostenverordnung (HeizkostenV) und BGB §§ 556–556c. 3. Ergebnis mit Einsparpotenzial und Widerspruchsschreiben erhalten.
Was prüft der Mietnebenkostenchecker?
Die KI prüft typische Betriebskostenpositionen: Heizkosten, Warmwasser, Kaltwasser, Müllabfuhr, Hausmeister, Treppenhausreinigung, Gartenpflege, Gebäudeversicherung, Aufzug, Allgemeinstrom, Verwaltungskosten und mehr. Unzulässige Kostenpositionen, falsche Umlageschlüssel und fehlerhafte Abrechnungszeiträume werden automatisch erkannt.
Warum die Nebenkostenabrechnung prüfen?
Mieter in Deutschland zahlen jährlich zu viel – häufig wegen falscher Umlageschlüssel, nicht umlagefähiger Kosten oder Fristüberschreitungen. Der Vermieter muss die Abrechnung innerhalb von 12 Monaten nach Ende des Abrechnungszeitraums zustellen (§ 556 Abs. 3 BGB).
Häufige Fehler in Nebenkostenabrechnungen
- Nicht umlagefähige Kostenpositionen (z. B. Reparaturen, Verwaltungskosten)
- Falscher Umlageschlüssel (Wohnfläche statt Personenzahl oder umgekehrt)
- Fristüberschreitung nach § 556 Abs. 3 BGB
- Heizkosten: Verstoß gegen die 50/50-Regel der Heizkostenverordnung
- Doppelte Abrechnung von Positionen
- Fehlerhafte Verbrauchswerte oder fehlende Belege
Datenschutz & Sicherheit
Ihre Nebenkostenabrechnung wird DSGVO-konform und verschlüsselt verarbeitet. Details regelt unsere Datenschutzerklärung.
Nach welchen Kriterien analysiert der Mietnebenkostenchecker Ihre Nebenkostenabrechnung?
Rechtskonforme Analyse nach BGB, BetrKV und HeizkostenV – 9 Prüfbereiche im Überblick.
Unzulässige Kostenpositionen
Identifikation nicht umlagefähiger Kosten wie Verwaltung, Instandhaltung oder Reparaturen gemäß §§ 1–2 BetrKV. Die KI erkennt beispielsweise, wenn Reparaturkosten als Nebenkosten umgelegt werden, obwohl diese vom Vermieter zu tragen sind.
Der Confidence-Score ergibt sich aus der Übereinstimmung der gefundenen Positionen mit dem BetrKV-Katalog der umlagefähigen Kosten. Die Ampel zeigt Rot, wenn unzulässige Kosten identifiziert wurden, Gelb bei auffälligen Formulierungen und Grün, wenn alle Posten rechtskonform sind.
Einwendungsfristen
Prüfung der 12-Monatsfrist für Einwendungen nach § 556 Abs. 3 BGB – damit Ihre Rechte gewahrt bleiben. Die KI bemerkt beispielsweise, wenn die Abrechnung verspätet erstellt wurde und das Einwendungsrecht gefährdet.
Der Confidence-Score basiert auf der Erkennungssicherheit von Abrechnungsdatum und Zugangsdatum. Rot erscheint bei Fristüberschreitung, Gelb bei unklaren Datumsangaben und Grün, wenn alle Fristen eingehalten wurden.
Verteilerschlüssel
Kontrolle des angewandten Umlageschlüssels (Wohnfläche, Personen, Verbrauch) auf Konsistenz und Korrektheit. Die KI stellt beispielsweise fest, wenn der Schlüssel zwischen Positionen wechselt oder nicht zur Wohnfläche passt.
Der Confidence-Score misst die Konsistenz des Schlüssels über alle Positionen hinweg. Rot signalisiert einen fehlerhaften oder wechselnden Schlüssel, Gelb eine Abweichung von der Wohnflächenangabe und Grün eine durchgängig korrekte Anwendung.
Verbrauchsabhängige Heizkosten
Mindestens 50 % verbrauchsabhängige Abrechnung der Heiz- und Warmwasserkosten gemäß HeizkostenV. Die KI erkennt beispielsweise, wenn die verbrauchsabhängige Abrechnung der Heizkosten unter 50 % liegt.
Der Confidence-Score wird aus der Erkennungssicherheit der aufgeführten Verbrauchsanteile berechnet. Rot erscheint bei einem verbrauchsabhängigen Anteil unter 50 %, Gelb bei unklaren oder fehlenden Angaben und Grün, wenn die HeizkostenV vollständig erfüllt ist.
CO₂-Umlage
Korrekte Verteilung der CO₂-Kosten zwischen Mieter und Vermieter nach CO2KostAufG und Gebäude-Emissionsklasse. Die KI prüft beispielsweise, ob die CO₂-Kosten korrekt nach Gebäudeklasse und Verbrauch aufgeteilt wurden.
Der Confidence-Score ergibt sich aus der Plausibilität der CO₂-Kostenaufteilung und der erkannten Gebäudeklasse. Rot zeigt eine falsche Verteilung, Gelb Unsicherheiten bei der Gebäudeklassifikation und Grün eine rechtskonforme Aufteilung.
Pflichtangaben des Vermieters
Vollständigkeit aller formalen Bestandteile: Abrechnungszeitraum, Gesamtkosten, Umlageschlüssel, Vorauszahlungen und Saldo. Die KI erkennt beispielsweise, wenn Pflichtangaben wie der Abrechnungszeitraum oder die Vorauszahlungen fehlen.
Der Confidence-Score steigt mit der Anzahl der erkannten Pflichtangaben. Rot erscheint bei mehreren fehlenden Angaben, Gelb bei vereinzelten Unvollständigkeiten und Grün, wenn alle gesetzlich vorgeschriebenen Bestandteile vorhanden sind.
Abrechnungszeiträume
Prüfung auf zulässigen 12-Monats-Zeitraum und korrekte anteilige Abrechnung bei Ein- oder Auszug. Die KI bemerkt beispielsweise, wenn der Zeitraum 12 Monate überschreitet oder Ein-/Auszugszeiten nicht berücksichtigt wurden.
Der Confidence-Score basiert auf der korrekten Erkennung von Abrechnungsbeginn, -ende und Umzugsdaten. Rot signalisiert einen überlangen Zeitraum oder fehlende Anteilsberechnung, Gelb unklare Datumsangaben und Grün einen korrekten 12-Monats-Abschnitt.
Logikanalyse der Kostenpositionen
Rechnerische Plausibilität jeder Position sowie Nachvollziehbarkeit von Summen, Anteilen und Endsaldo. Die KI erkennt beispielsweise mathematische Fehler wie nicht aufgehende Summen oder unlogische Anteilsberechnungen.
Der Confidence-Score ergibt sich aus der mathematischen Konsistenz aller Zahlen in der Abrechnung. Rot zeigt nachweisbare Rechenfehler, Gelb Abweichungen im Cent-Bereich oder unklare Rundungen und Grün eine lückenlos nachvollziehbare Berechnung.
Vermieter-typische Falschabrechnungen
Erkennung bekannter Fehlerquellen und überhöhter Positionen, die erfahrungsgemäß zu erfolgreichen Widersprüchen führen. Die KI erkennt beispielsweise typische Fehlerquellen wie doppelt berechnete Positionen oder überhöhte Hausmeisterkosten.
Der Confidence-Score misst die Übereinstimmung mit der Datenbank bekannter Fehlermuster. Rot erscheint bei mehreren Anomalien, Gelb bei einer auffälligen Position und Grün, wenn keine typischen Falschabrechnungen erkannt wurden.
Mietnebenkostenchecker vs. Verbraucherzentrale vs. Anwalt
Im Vergleich: Der Mietnebenkostenchecker liefert die KI-Analyse sofort und kostenlos – ohne Wartezeit, ohne Terminvereinbarung. Verbraucherzentralen und Anwälte bieten persönliche Beratung, sind aber kostenpflichtig und haben Wartezeiten von Wochen.